Moin!
RUM – die Freude war riesig, weil schon seit Jahren um den zweiten Platz gesegelt wurde.
Ein wenig Ehrgeiz ist schon vorhanden gewesen und so sahen wir in stolze Gesichter von Heinzel und Hartwig, die die große Flasche gen Himmel reckten.
Aber zuvor war es wuselig an Bord. Es gab viele Leute, die an diesen Tag rein zufällig da waren, weil sie erleben wollten, wie segeln mit Rollo so ist. Es sollten intensive 2h34 werden – bei 5bft. Und es waren viele Skipper an Bord 😉
Heinzel hatte einen super Plan den Wind optimal auszunutzen. Der Start war on Point und mit voller Besegelung mit Baumfock ging es Richtung Ochseninseln los. Es folgte eine Halse. Beim Manöver an der roten Wendetonne sollte anschließend das Topsegel runter. Wir hatten bis dahin eine super Platzierung. Das Topsegel sollte durch diverse Umstände später gefühlte 15 Minuten Amok spielen, wie es Hartwig später ins Logbuch schreiben würde. Nach diversen Wenden und mit vereinten Kräften wurde das freifliegende Segel wieder eingefangen und Arne konnte seinen Ruf als Topsegelquäler weiter ausbauen. Alex Finger zeugten von ihrem Einsatz.
Danach wurde gegen an gekreuzt und die Fender gewaschen. Die Neulinge kletterten immer wieder auf die andere Seite, um sicher zu sitzen und die regnerische Aussicht zu genießen.
Die Stimmung war hervorragend und es wurde What shall we do…. gesungen.
Insgesamt war es der dritte Platz und der zweite Platz in der Klasse der modifizierten Repliken.
Bei der Preisverschleuderung wäre auch auf die Überraschung für den ersten Platz gespannt gewesen.
Aber Rum schmeckt natürlich viel besser.
Auf die Seefahrt und die Liebe.
Bis zum nächsten Jahr. Und danke an die Albin Koebis für das Bild unserer Topsegel-Aktion 😀




























